Bewerbung für das Pixelprojekt Ruhrgebiet

Nach wie vor sind Bewerbungen für eine Aufnahme in das Pixelprojekt_Ruhrgebiet möglich.
Die nächste Bewerbungsphase endet am 31.12.2021.

Ausführliche Informationen zur Bewerbung beim Pixelprojekt_Ruhrgebiet finden Sie im unten
stehenden Akkordeon:

Pixelprojekt_Ruhrgebiet ist ein nicht kommerzielles Projekt, das hervorragende fotografische Serien zu einzelnen Aspekten der Region Ruhrgebiet sammelt, strukturiert und sichtbar macht. Die*Der Fotograf*in bleibt im vollen Umfang im Besitz sämtlicher Urheber- und Nutzungsrechte. Die Arbeit wird mit Angaben zur eigenen Person verknüpft, sodass Interessent*innen direkt Kontakt aufnehmen können.

Über die Aufnahme in das Pixelprojekt entscheidet eine Fachjury. Diese besteht aus:
Prof. Elisabeth Neudörfl (Professorin für Dokumentarfotografie an der Folkwang Universität der Künste)
Stefanie Grebe (Leiterin Fotoarchiv Ruhr Museum)
Prof. Hermann Dornhege (Professor für Fotografie an der FH Münster)
Prof. Dirk Gebhardt (Professor für Fotografie an der FH Dortmund)
Michael Gaigalat (Abteilungsleiter Sammlungen LVR Industriemuseum)
Peter Liedtke (Initiator und Organisator Pixelprojekt_Ruhrgebiet)

Die Jurierung erfolgt anonymisiert.

Die Bewerbungsfrist endet jeweils zum Jahresende. Eine Ausstellung mit Teilen aller angenommenen Serien im Wissenschaftspark Gelsenkirchen ist für das darauf folgende Jahr geplant.

Der Aufbau der Internetseite wurde vom Land NRW im Rahmen der regionalen Kulturförderung ermöglicht. Die Aufnahme in das Projekt erfolgt (das positive Votum der Jury vorausgesetzt) kostenlos. Um das Projekt auch mittel- und langfristig intensiv bewerben zu können, besteht der Wunsch, bei einer Vermittlung über das Projekt, die zu einem kommerziellen Erfolg führt, zehn Prozent des Honorars zur Weiterführung der Projektarbeit dem Förderverein Pixelprojekt_Ruhrgebiet zur Verfügung zu stellen.

Pixelprojekt_Ruhrgebiet sammelt Serien und keine Einzelbilder. Sie haben in jedem Jahr die Möglichkeit bis zu 4 Fotoserien einzureichen. Der Umfang der Serien kann sehr unterschiedlich sein. Bedenken Sie jedoch, dass weniger in aller Regel mehr sein kann, aber auch, dass es keine Regel ohne Ausnahme gibt.

Die Bewerbung erfolgt online über diese Seite des Pixelprojektes. Sie müssen sich zunächst über Login (in der oberen Navigation) neu registrieren. Füllen Sie bitte unbedingt die mit einem Sternchen gekennzeichneten Angaben aus und machen Sie mindestens einen Vitaeintrag. Danach haben Sie die Möglichkeit ihre Bildserien hochzuladen. Dazu legen Sie zunächst eine Serie an. Danach können Sie die Bilder uploaden. Hier können Sie jeweils bis zu 20 Fotos gleichzeitig auswählen. Danach sollten Sie die Möglichkeit nutzen, um einen Text zu der Arbeit unter: „Hintergrund zur Fotoserie“ hochzuladen und Sie sollten auch ihre Einzelbilder vollständig beschriften. Notwendig ist die Beschriftung der Bilder mindestens mit Jahres- und Ortsangabe. Unter „Vorschau anzeigen“ sehen Sie Ihre Serie, wie sie auf der Pixelprojektseite aussehen würde. Hier können Sie diese auch mit „drop and drag“ verschieben, indem Sie auf das Kreuz in den Bildern gehen. Die Fotos lassen sich auch über den Papierkorb entfernen oder neu hinzufügen. Sie können jederzeit Änderungen vornehmen. Um die Serie final einzureichen (erst dann gilt die Serie als eingereicht) betätigen Sie das Feld „final einreichen“. Ohne Eintrag von Orts- und Jahresangabe zu jedem Einzelbild ist eine Einreichung nicht möglich. Danach sind bei der Serie keine weiteren Änderungen mehr möglich. Bei weiteren Serien gehen Sie genauso vor.

Die Angaben zu Ihrer Person und Vitaeinträge können jederzeit geändert werden – auch nach finaler Einreichung der Serien.

 

Wir freuen uns auf Ihre Einreichung.

Anfang des Jahres tritt die Jury zusammen, um in einer gemeinsamen Sitzung über die Neuaufnahmen zu entscheiden. Die hochgeladenen Bilder und Informationen sind die Grundlage für die Entscheidungsfindung. Die Jurierung erfolgt anonym. Der Name des/der Fotograf*in und die Vita sind für die Jury nicht einsehbar. Wichtigste Kriterien bei der Jurierung sind die fotografisch künstlerische Qualität, die eigene Bildsprache des/der Fotograf*in (auch in Abhängigkeit zur Entstehungszeit) sowie die Relevanz des Themas für die Region Ruhrgebiet. Ruhrgebiet meint die Region mit den Städten und Kreisen des RVR Regionalverband Ruhr.

Alle Einreicher erhalten unmittelbar nach der Jurysitzung Bescheid über das Ergebnis.

Immer wieder kommt es vor, dass die Jury Vorschläge zur Kürzung von Serien, zu Serientiteln, zur Reihenfolge der Bilder oder anderem macht. Dies wird mit der/dem jeweiligen Bildautor*in verhandelt und kann letztlich auch zu einer Ablehnung führen.

Nach positivem Votum müssen die Bilder final beschriftet und die Vita final vervollständigt werden, bevor die Serie freigeschaltet werden kann. Die Freischaltung erfolgt in aller Regel zur Ausstellung der Neuaufnahmen im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.

Wie jedes Jahr ist eine Ausstellung sowie ein Katalog zu der Ausstellung der Neuaufnahmen geplant. Voraussetzung ist eine entsprechende Finanzierung. Zu den Bedingungen der Ausstellung und den Anforderungen für den Katalog erhalten Sie eine gesonderte Information.